Die Nationale Koordination für seltene Krankheiten (kosek) hat sieben spezialisierte Zentren der HUG als Schweizer Referenzzentren anerkannt:
- Schweizer Referenzzentrum für seltene endokrinologische Erkrankungen
- Schweizer Referenzzentrum für seltene Krankheiten mit angeborenen Fehlbildungen und/oder neuroentwicklungsbedingten Störungen
- Schweizer Referenzzentrum für seltene Lebererkrankungen
- Schweizer Referenzzentrum für seltene neurologische Erkrankungen und Epilepsien
- Schweizer Referenzzentrum für seltene vaskuläre Erkrankungen mit multisystemischer Beteiligung
- Schweizer Referenzzentrum für seltene Gerinnungserkrankungen
- Schweizer Referenzzentrum für seltene dermatologische Erkrankungen
Diese Anerkennung unterstreicht das Engagement der HUG für eine qualitativ hochwertige, umfassende und koordinierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit diesen Krankheitsgruppen sowie die enge Zusammenarbeit im Netzwerk mit Leistungserbringern und Patientenorganisationen.
Diese neuen Anerkennungen gelten für Erwachsene und Kinder und heben die enge Zusammenarbeit zwischen den pädiatrischen und erwachsenenmedizinischen Teams der HUG beim Übergang in die Erwachsenenversorgung hervor. Sie stehen in Kontinuität zu früheren Anerkennungen der HUG für seltene neuromuskuläre Erkrankungen (Netzwerk Myosuisse), seltene Nierenerkrankungen (Netzwerk RARE-Kidney), seltene Knochenerkrankungen und seltene nicht-entzündliche Bindegewebserkrankungen (Netzwerk SG BOND) sowie seltene immunologische Erkrankungen und seltene entzündliche Bindegewebserkrankungen (Netzwerk Swiss RITA).