Connue depuis la plus haute antiquité, cette maladie neurologique atteint le cerveau et se manifeste par des crises d'intensité variable, selon le degré de la maladie. L'émission aborde l'épilepsie chez l'enfant, l'adolescent et l'adulte. Si 80% des patients épileptiques sont stabilisés avec des médicaments, 20% ne répondent pas aux traitements. Parmi ces derniers, 5 à 10% pourront bénéficier d'une intervention chirurgicale.Cette émission traite également de l'unité d'évaluation pré-chirurgicale de l'épilepsie des HUG, un centre romand pour la pratique de cette technique de pointe. Avec les témoignages de Cyrille, Jacques, les parents de Nathan et les mamans de Melisa et Maël.
Was ist Epilepsie?
Von einer Epilepsie darf erst dann gesprochen werden, wenn mehrere epileptische Anfälle spontan auftreten.
Sie ist eine relative häufige Krankheit: 0.5 - 1% der Bevölkerung leiden an Epilepsie, was in Europa etwa einer Zahl von 1.6 bis 3.2 Millionen entspricht!
Sie betrifft häufig Kinder und jüngere Menschen, kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt, selbst im hohen Alter, erstmals auftreten. Epileptische Anfälle können viele Ursachen haben, und die sorgfältige Abklärung der Ursache ist entscheidend für die richtige Therapie.
Glücklicherweise können die meisten epilepsiekranken Patienten durch Medikamente zufriedenstellend behandelt werden, d.h. es besteht komplette Anfallsfreiheit bzw. die restlichen Anfälle sind nicht störend im täglichen Leben.
Dennoch treten in etwa 20% aller Fälle trotz korrekter Medikamenteneinnahme epileptische Anfälle auf, so dass in diesen Fällen alternative Therapiemöglichkeiten in Erwägung gezogen werden können, wie z.B. die chirurgische Epilepsietherapie.