Die patientencharta

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Die Aufnahme, der erste Behandlungsschritt
Jede behandlungsbedürftige Person, egal welcher Herkunft, Religion, Überzeugung, Krankheit oder Behinderung, wird ohne Diskriminierung aufgenommen. Nach Ermittlung der jeweiligen Bedürfnisse wird eine geeignete Betreuung in die Wege geleitet.

Respekt des Patienten
Sämtliche im Rahmen der Behandlung erhobenen Informationen werden streng vertraulich behandelt. Das Pflegepersonal verpflichtet sich dazu, die Glaubensrichtung, Kultur und Intimsphäre des Patienten und seines Umfelds zu respektieren.

Mühelose Kommunikation
Der Patient wird regelmässig durch einen designierten zuständigen Arzt und eine/n designierte/n zuständige/n Krankenpfleger/in über seine Behandlung und Nachsorge informiert. Er kann ihnen jederzeit Fragen stellen und auf Anfrage seine Krankenakte einsehen.

Der Patient als Partner bei der Behandlung
Der Patient wird auf verständliche und faire Art und Weise informiert. Er ist dazu aufgefordert, an allen Entscheidungen mitzuwirken, die ihn betreffen. Sein Wille wird berücksichtigt. Wenn er ihn nicht mehr kundtun kann, wird seine Patientenverfügung verwendet und sein Vertreter konsultiert.

Individuelle Behandlung
Das Pflegepersonal bietet eine individuelle Betreuung, die die Bedürfnisse und persönlichen Werte des Patienten berücksichtigt. Dabei stehen insbesondere Schmerzlinderung und Wohlbefinden des Patienten im Vordergrund.

Forschung nur mit Einwilligung
Zum Einschluss in eine klinische Studie muss der Patient zunächst sämtliche Informationen erhalten sowie ausdrücklich damit einverstanden sein. Er kann sein Einverständnis jederzeit widerrufen.

Fortlaufende Bewertung der Behandlungsqualität
Da wir unsere Behandlungen stets verbessern möchten, erheben und bearbeiten wir die Anmerkungen und die Meinung des Patienten. Die Mediationsstelle bietet ihm sowie seinen Angehörigen die Möglichkeit, über Probleme bei der Hospitalisierung im HUG zu berichten.

Dernière mise à jour : 03/01/2020